Die besten Zitate von Seneca

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Laut Wikipedia war Lucius Annaeus Seneca ein römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und als Stoiker einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit. Seine Reden, die ihn bekannt gemacht hatten, sind allerdings leider verloren gegangen.

Trotzdem möchte ich ihm hier eine Zitate Liste widmen, da ich richtig gut finde, was er damals ab dem 1. Jahr nach Christi Geburt so von sich gegeben hat.

Hier sind sie:

Zitate

„Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht gegeben hat.“ – Seneca

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„Wir wagen es nicht, weil es schwer ist, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“ – Seneca

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„Wie lange ich lebe, das hängt nicht von mir ab, ob ich aber wirklich lebe, das hängt von mir ab.“ – Seneca

„Nicht auf die Größe des Vermögens, sondern auf die des Geistes kommt es an.“ – Seneca

„Wenn du nur das tun willst, was mit Sicherheit gut ausgehen wird und von dem du die Wahrheit erkannt hast, dann wirst du in deinem Leben auf alles Handeln verzichten müssen.“ – Seneca

„Das ist die Hauptquelle unserer Fehler, dass wir bei allen unseren Entschließungen das Leben immer nur stückweise in Betracht ziehen, niemals das Ganze.“ – Seneca

„Willst du geliebt sein, so liebe.“ – Seneca

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„Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.“ – Seneca

„Es gilt, sich von zwei Schwächen zu befreien; von der Furcht vor der Zukunft und von den Erinnerung an vergangenes Leid; das letztere berührt mich nicht mehr, das erste noch nicht.“ – Seneca

„Ich halte den nicht für arm, dem das wenige, das er noch übrig hat, genügt.“ – Seneca

„Du wirst aufhören zu fürchten, wenn du aufhörst zu hoffen.“ – Seneca

„Es gibt keinen größeren Beweis für Geistesgröße, als wenn man sich durch nichts, was einem begegnen kann, in Aufruhr bringen lässt.“ – Seneca

„Aber wie der Abfall des Laubes kein schwerer Schaden ist, weil es sich wieder ersetzt, so steht es auch mit denen, welche du liebst und in denen du deines Lebens Wonne siehst: ihr Verlust kann wieder ersetzt werden, auch wenn sie nicht abermals geboren werden. Aber es werden nicht dieselben sein. Auch du wirst nicht derselbe sein. Jeder Tag, jede Stunde wendet dich.“ – Seneca

„Sieh den Tod als gleichgültig an. Haben wir die Furcht vor ihm überwunden, so gibt es nichts Trauriges mehr.“ – Seneca

„Unglücklich ist, wer vor der Zukunft Angst hat.“ – Seneca

„Vor nichts muss man sich mehr hüten, als dass man wie das Herdenvieh den Vorangehenden nachlaufe.“ – Seneca

„Willst du dir alles untertan machen, so mache dich selbst der Vernunft untertan; viele wirst du lenken, wenn die Vernunft dich lenkt.“ – Seneca

„Krankheit (der Seele) ist die starr festgehaltene irrige Meinung, man müsse mit aller Kraft erstreben, was nur in einem sehr geringen Grade erstrebenswert ist.“ – Seneca

„Denn es gibt kein Glück, das nicht die Furchtlosigkeit zur Voraussetzung hätte.“ – Seneca

„Wer nach Fremden hinschielt, dem gefällt das Seinige nicht.“ – Seneca

„Wenn ein Seemann nicht weiß, welches Ufer er ansteuern muß, dann ist kein Wind der richtige.“ – Seneca

„Vieles haben die geleistet, die vor uns gewesen sind; aber sie haben es nicht zu Ende geleistet.“ – Seneca

„Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Windstössen ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln.“ – Seneca

„In Ruhe Wurzeln schlagen kann nur, wer aufhört, sich ständig umzuschauen und herumzuziehen.“ – Seneca

„Die Philosophie lehrt handeln, nicht schwatzen.“ – Seneca

„Wie töricht ist es, Pläne für das ganze Leben zu machen, da wir doch nicht einmal Herren des morgigen Tages sind.“ – Seneca

„Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins.“ – Seneca

„Wer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt.“ – Seneca

„Kein Kämpfer kann großen Mut zum Kampf mitbringen, der noch niemals schwarz und blau geschlagen worden ist. Der aber, der, so oft er fiel, trotziger wieder aufstand, der steigt mit großer Hoffnung in den Ring.“ – Seneca

„Es kommt nicht darauf an, wie vielen, sondern welchen du gefällst.“ – Seneca

„Ein Mensch, der leidet, bevor es nötig ist, leidet mehr als nötig.“ – Seneca

„Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.“ – Seneca

„Wie bei einem Theaterstück kommt es beim Leben nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut es gespielt wird.“ – Seneca

„Sie leben nicht, sie wollen nur leben – alles schieben sie auf.“ – Seneca

„Alle Kunst ist Nachahmung der Natur.“ – Seneca

„Nichtwollen ist der Grund, nicht können nur der Vorwand.“ – Seneca

„Hektik weist auf ein krankes Gemüt. Hauptmerkmal eines geordneten Verstandes ist Beharrungsvermögen und die Fähigkeit, mit sich selbst umgehen zu können.“ – Seneca

„Was du für den Gipfel hältst, ist nur eine Stufe.“ – Seneca

„Fortschritt besteht wesentlich darin, fortschreiten zu w o l l e n.“ – Seneca

„Halte nie einen für glücklich, der von äußeren Dingen abhängt.“ – Seneca

„Auch nach einer schlechten Ernte muß man säen.“ – Seneca

„Das größte Hindernis des Lebens ist die Erwartung, die vom Morgen abhängt.“ – Seneca

„Alles hängt von der Einbildung ab. Jeder ist in dem Grade elend, als er es zu sein glaubt.“ – Seneca

„Aus beständiger Anstrengung entsteht eine gewisse Abstumpfung und Schlaffheit des Geistes.“ – Seneca

„Nichts versteht ein gestreßter Mensch weniger als zu leben, nichts ist schwerer zu erlernen.“ – Seneca

„Gehe so mit den Niederen um, wie du wünschest, daß der Höhere mit dir umgehe.“ – Seneca

„Es wächst der Mut bei jedem Blick auf die Größe des Unternehmens.“ – Seneca

„Die Schar der Bewunderer ist nicht größer oder kleiner als die der Neider.“ – Seneca

„Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich schon geändert.“ – Seneca

„Man lernt, indem man lehrt.“ – Seneca

„Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.“ – Seneca

„Der größte Verlust für das Leben ist die Verzögerung: sie entzieht uns immer gleich den ersten Tag, sie raubt uns die Gegenwart, während sie Fernliegendes in Aussicht stellt.“ – Seneca

„Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!“ – Seneca

„Nicht die ans Licht gekommenen Wahrheiten fördern Revolutionen, sondern Wahrheiten, die unterdrückt wurden.“ – Seneca

„Den guten Steuermann lernt man erst im Sturm kennen, den guten Soldaten erst in der Schlacht.“ – Seneca

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen“ – Seneca

„Auf die Absicht aller Dinge, nicht auf den Erfolg blickt der Weise.“ – Seneca

„Bilde dir nicht ein, dass je einer glücklich sei, der vom Glück abhängt. Auf brüchigem Grunde steht, wer den Quell seiner Freude in dem hat, was von außen kommt; die Freude wird dahin schwinden, die von außen stammt. Aber was dem Inneren entquollen, das ist treu und fest und nimmt zu und verlässt uns nicht bis ans Ende.“ – Seneca

„Das wahre Geschenk besteht nicht in dem, was gegeben oder getan wird, sondern in der Absicht des Gebenden oder Handelnden.“ – Seneca

„Immer glücklich zu sein und ohne jede Gemütstrübung das Leben zu durchwandern, heißt nur die eine Seite der Natur kennen.“ – Seneca

„Unser Leben darf nicht an der Zukunft hängen, es muss innerlich gesammelt sein; denn der hängt von der Zukunft ab, der mit der Gegenwart nichts anzufangen weiß.“ – Seneca

„Traurig steht es um die Seele, die sich um die Zukunft ängstigt und unglücklich vor dem Unglück ist und voll Besorgnis, ob das, woran sie ihre Freude hat, auch bis zuletzt Bestand haben wird: denn niemals wird sie zu voller Ruhe kommen und wird in Erwartung des Kommenden das Gegenwärtige, das sie genießen konnte, verlieren.“ – Seneca

„Die Krankheiten, an denen wir leiden, sind heilbar, und wenn wir uns nur bessern wollen, so unterstützt uns die Natur selbst dabei, die uns zum Rechten geschaffen hat.“ – Seneca

„Danke doch lieber für das, was du bekommen hast; auf das andere warte und freue dich, dass du noch nicht alles hast.“ – Seneca

„Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.“ – Seneca

„Vertraue auf dein Glück – und du ziehst es herbei.“ – Seneca

„Es ist schon ein großer Fortschritt, den Willen zum Fortschritt zu haben.“ – Seneca

„Lange kann niemand eine Maske tragen. Was nur erheuchelt ist, fällt bald in seine Natur zurück.“ – Seneca

„Niemals bleibt eine ungerechte Herrschaft dauerhaft erhalten.“ – Seneca

„Wenn du mich um meine Meinung fragst, so gibt es für einen Mann nur ein Unglück, nämlich, daß es Ereignisse in der Welt geben kann, die er als Unglück ansieht.“ – Seneca

„Der Geist ist der Herr über sein Schicksal: Er kann sowohl Ursache seines Glücks als auch seines Unglücks sein.“ – Seneca

„Alles Leid des Menschen kommt vom Menschen.“ – Seneca

Es ist schimpflich, nicht auf eigenen Füßen zu gehen, sondern sich forttragen zu lassen und mitten im Wirbel der Dinge staunend zu fragen: „Wie bin ich hierher gekommen?“ – Seneca

„Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.“ – Seneca

„Wenig kostet der Hunger, viel ein verwöhnter Gaumen.“ – Seneca

„Es ist bei den Wohltaten eine ganz einfache Rechnung: so oder so viel wird einmal aufgewendet; bekommt man etwas dagegen, so ist’s Gewinn; bekommt man nichts, so ist’s kein Verlust.“ – Seneca

„Ich hätte es freilich zu nichts bringen können, wenn nicht vorausgegangen wäre, was ich den Eltern zu verdanken habe: allein daraus folgt nicht, daß alles, wozu ich es gebracht habe, geringer sei, als dasjenige, ohne welches ich nichts hätte ausrichten können.“ – Seneca

„Gehe mit dem Geringeren so um, wie du wünschest, daß der Höhere mit dir umgehen möge.“ – Seneca

„Wohl aber ist es eine ehrenwerte Handlung, Würdige zu loben.“ – Seneca

„Glücklich ist, wer angenehme Dinge schätzt, ohne sein Herz daran zu hängen, und wer eine gesunde Einstellung zur Realität hat.“ – Seneca

„Ein Mensch, der nur an sich denkt und in allem seinen Vorteil sucht, kann nicht glücklich sein.“ – Seneca

„Das Bewußtsein seiner Fehler ist der Anfang der Besserung.“ – Seneca

„Eine Freude, die von außen kommt, wird uns auch wieder verlassen. Jene anderen Werte aber, die im Inneren wurzeln, sind zuverlässig und dauernd.“ – Seneca

„Es liegt im Interesse des Allgemeinwohls, dass es immer Menschen geben muss, die gegen den Strom schwimmen. Nur weiß das Allgemeinwohl das meist nicht.“ – Seneca

„Es wird eine Zeit kommen, wo auch das, was jetzt noch verborgen ist, nach Ablauf langer Jahre durch die Genauigkeit der Beobachtung ans Licht gebracht werden wird.“ – Seneca

„Ohne Gesellschaft ist Glück unmöglich.“ – Seneca

„Vor allem denke immer daran, den Dingen ihr Beängstigendes zu nehmen und darauf zu sehen, was in Wahrheit an ihnen ist; du wirst erkennen, daß ihnen selbst nichts Beängstigendes innewohnt, sondern daß unsere Furcht allein es ist, welche sie beängstigend macht.“ – Seneca

„Wie glücklich man am Lande war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht.“ – Seneca

„Der Ruhende muss handeln, und der Handelnde muss ruhen.“ – Seneca

„Es ist närrisch, heute unglücklich zu sein, nur weil du es in der Zukunft vielleicht einmal sein wirst.“ – Seneca

„Glück ist die Fähigkeit zum Verzicht.“ – Seneca

„Wer einem anderen nützt, hat damit auch immer sich selbst genützt.“ – Seneca

„Edlen Seelen ist Anstrengung ein Bedürfnis gleich der Nahrung.“ – Seneca

„Was ist also die Vernunft? Die Nachahmung der Natur. Was ist das höchste Gut des Menschen? Sich nach dem Willen der Natur zu verhalten.“ – Seneca

„Wir bilden uns ein, wir müßten auch unseren Feinden als unverletzlich gelten; jeder kommt sich vor wie ein König, der sich anderen gegenüber alles erlauben darf, sich selbst aber verschont wissen will.“ – Seneca

„Ein Leben ohne Ziel ist unstet.“ – Seneca

„Es adelt einen Menschen, ohne Rücksicht auf seine Kräfte, nur im Vertrauen auf die Natur nach den Sternen zu greifen und sich gar noch höhere Ziele zu stecken, als selbst die größten Geister zu erreichen vermögen.“ – Seneca

„Es ist mehr die Qualität als die Quantität, die zählt.“ – Seneca

„Niemand kann alles haben, was er will; wohl aber kann er nicht wollen, was er nicht hat, und heiteren Sinnes genießen, was ihm beschert wird.“ – Seneca

„Eine der Ursachen unseres Ungemachs ist die, dass wir uns in unserer Lebensweise nach dem Beispiel anderer richten und uns nicht durch die Vernunft leiten lassen, sondern der Gewohnheit als Führerin folgen.“ – Seneca

„Zu spät gibt, wer erst dem Bittenden gibt.“ – Seneca

„Wer sich also innerhalb des natürlichen Maßes hält, der wird nichts von Armut verspüren; wer dagegen das natürliche Maß überschreitet, der wird auch bei größtem Reichtum die Armut zur Begleiterin haben.“ – Seneca

„Warum konzentrierst du dich nicht lieber mit deinem kurzen Leben auf wesentliche Dinge und lebst nicht mit dir und der Welt in Frieden?“ – Seneca

„Einen dankbaren Menschen erfreut die empfangene Wohltat immer, einen undankbaren nur einmal.“ – Seneca

„Es lebt nur, wer sich vielen nützlich erweist, es lebt nur, wer von sich selbst den rechten Gebrauch zu machen weiß.“ – Seneca

„Es wäre wider die Natur, dass je dem Guten das Gute schade.“ – Seneca

„Wer tapfer ist, ist ohne Furcht, wer ohne Furcht ist, ist ohne Traurigkeit; wer ohne Traurigkeit ist, ist glücklich.“ – Seneca

„Ein Mensch, der leidet, bevor es nötig ist, leidet in seinem Leben mehr, als nötig ist.“ – Seneca

„Das Leben, das uns gegeben ist, ist lang genug und völlig ausreichend zur Vollführung auch der herrlichsten Taten, wenn es nur von Anfang bis Ende gut verwendet würde.“ – Seneca

„Für fremde Fehler haben wir ein scharfes Auge, unsere eigenen sehen wir nicht.“ – Seneca

„Alles, was uns besser und glücklicher machen kann, hat Gott direkt vor uns hin oder in die Nähe von uns gestellt.“ – Seneca

„Die vor uns waren, haben viel geschafft, aber sie haben nicht alle Untersuchungen zu Ende geführt.“ – Seneca

„Die Seele ist Gott, der in dem menschlichen Körper sein Asyl gefunden hat.“ – Seneca

„Erzwungene Geistesarbeit ist wertlos; eine Arbeit, die dir nicht gemäß ist, hat keinen Wert.“ – Seneca

„Willst du dir über die wahre Beschaffenheit eines Dinges klar werden, so lass nur die Zeit walten: im flüchtigen Vorüberströmen lässt sich nichts genau erkennen.“ – Seneca

„Über den Charakter hat das Schicksal keine Macht.“ – Seneca

„So ist es denn auch ein Zeichen seelischer Gesundheit, seine Fehler einzugestehen.“ – Seneca

„Ein echter Steuermann setzt die Fahrt auch fort mit zerrissenem Segel, und hat er das Takelwerk verloren, so hält er doch den Rumpf des Schiffes noch immer zur Fahrt bereit.“ – Seneca

„Die Pflanze gedeiht nicht, der man einen häufigen Bodenwechsel aufzwingt.“ – Seneca

„Eine der wichtigsten Eigenschaften wahrer Freundschaft ist zu verstehen und verstanden zu werden.“ – Seneca

„Wahres Glück ist… die Gegenwart zu genießen, ohne Angst vor der Zukunft haben zu müssen.“ – Seneca

„Man muss beides verbinden und miteinander abwechseln lassen, Einsamkeit und Geselligkeit. Die eine weckt in uns die Sehnsucht nach Menschen, die andere die Sehnsucht nach uns selbst.“ – Seneca

„Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.“ – Seneca

„Beim Schlafengehen sollten wir uns sagen: Ich habe gelebt und den mir vom Schicksal bestimmten Weg zurückgelegt. Wenn Gott uns noch einen Morgen schenkt, werden wir ihn mit dem Gefühl, daß uns unerwarteter Gewinn zufällt, freudig entgegennehmen.“ – Seneca

„Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall. Man muß, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.“ – Seneca

„Es gibt ein altes Sprichwort: Ein Ermüdeter sucht Streit. Dasselbe gilt vom Hungrigen und Durstigen und überhaupt von jedem Menschen, den etwas quält. Denn wie Geschwüre bei leichter Berührung, ja schon bei dem Gedanken, sie könnten berührt werden, schmerzen, so wird ein leidendes Gemüt bei geringster Ursache gekränkt, so daß ein Gruß, ein Brief, eine Rede oder eine Frage zum Streit führen kann.“ – Seneca

„Den guten Steuermann lernt man erst im Sturme kennen.“ – Seneca

„Allen zu verzeihen, ist ebensowohl Grausamkeit, wie keinem zu verzeihen.“ – Seneca

„Es kommt nicht darauf an, wie vielen, sondern welchen du gefällst.“ – Seneca

„Der Lohn einer guten Handlung liegt darin, daß man sie vollbracht hat.“ – Seneca

„Jede Roheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche.“ – Seneca

„Im rechten Lebenswandel liegt die einzig würdige Gottesverehrung.“ – Seneca

„Ich halte Dich für unglücklich, weil Du niemals unglücklich warst. Ohne auf Widerstand zu stoßen, bist Du durchs Leben geschritten. Niemand kann beurteilen, was in Deinen Kräften steht, nicht einmal Du selbst.“ – Seneca

„Unglücklich ist nicht, wer etwas auf Befehl tut, sondern wer es widerwillig tut. Wir sollten daher die innere Einstellung gewinnen, daß wir wollen, was die Umstände von uns verlangen.“ – Seneca

„Wer ein Pferd kaufen will und nicht das Pferd selbst, sondern nur Sattel und Zaumzeug betrachtet, ist ein Narr. Ein vollendeter Dummkopf aber ist, wer einen Menschen nach seiner Kleidung und äußeren Lebensstellung beurteilt.“ – Seneca

„Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur sich selbst.“ – Seneca

„Unsere Söhne halten wir in strenger Disziplin. Nimm nun das Gleiche von Gott an: Er verzärtelt den guten Menschen nicht, er legt ihm Prüfungen auf, er läßt ihn durch harte Proben hindurchgehen, er formt ihn nach seiner Idee.“ – Seneca

„Wir sollten uns bei all unseren Vorhaben und Handlungen ebenso verhalten, wie wir das in einem Ladengeschäft zu tun pflegen. Wir sollten genau darauf sehen, zu welchem Preis verkauft wird, was wir verlangen.“ – Seneca

„Der Weise tut nichts wider Willen. Er entflieht der Notwendigkeit, weil er dasselbe will, wozu sie ihn zwingen würde.“ – Seneca

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