7 Gewohnheiten, die ein erfülltes Leben fördern

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Je länger ich lebe, desto mehr spüre und beobachte ich, wie meine tagtäglichen Gewohnheiten meine Lebensqualität beeinflussen.

Jeder Mensch hat gewisse Grundbedürfnisse, die nie für immer erfüllt sind, sondern immer wieder neu gedeckt werden wollen. Das Bedürfnis nach Nahrung, das Bedürfnis nach Liebe und Zuwendung, das Bedürfnis nach Sicherheit, das Bedürfnis nach persönlichem Wachstum, usw.

Um ein ausgeglichenes Leben führen zu können, gilt es diese Bedürfnisse und deren Stärke herauszufinden, um anschließend geeignete Wege und Gewohnheiten finden zu können, diese erfüllend zu decken.

So hat ein Workaholic Geschäftsführer einer erfolgreichen Firma vielleicht den finanziellen Wohlstand und die Anerkennung seines sozialen Umkreises, schafft es aber nicht, sich um sein Liebesleben zu kümmern, weil ihm die Zeit dazu fehlt, eine Frau kennenzulernen.

Oder eine Hausfrau, die sich um den Haushalt, kochen und zwei kleine Kinder kümmert und dadurch nicht die Kraft findet, ihren Hobbys nachzugehen und in diesen persönlich wachsen zu können.

Deshalb macht es durchaus Sinn, einmal den Alltagsablauf des eigenen Lebens zu betrachten und sich zu fragen, ob es Handlungen und im Idealfall sogar Gewohnheiten gibt, um alle Bedürfnisse ausreichend und regelmäßig decken zu können.

Ich für mich habe mir zum Beispiel folgende Gewohnheiten angeeignet, um mich auch über längere Zeitperioden hinweg gut und ausgeglichen fühlen zu können.

1.

Ich esse gesund und nehme hochwertige Nahrung zu mir, zum Beispiel entsafte ich 1-2 mal in der Woche ein ganzes Paket Äpfel, um frischen, energiereichen Saft trinken zu können.

2.

Ich habe täglich mindestens einmal Kontakt zu meinen Mitmenschen. Sei es am Telefon, bei einer Verabredung oder bei der Arbeit. Menschen um sich herum zu haben ist wichtig, denn sie sind wertvolle Feedbackgeber und können Dir ein Gefühl von Zugehörigkeit geben, wonach sich jeder Mensch sehnt. Sie bringen Dich auch oft auf andere Gedanken, solltest Du Dich mal nicht gut fühlen.

3.

Ich fordere meinen Körper 3-4 mal die Woche, indem ich Kraftsport betreibe, joggen gehe, Basketball spiele und schwimme. Obwohl ich hier oft viel Überwindung, Schmerz und Anstrengung verspüre, fühle ich mich nach der körperlichen Arbeit doch immer richtig gut. Es gibt mir auch ein gewisses Gefühl von „Ja, ich habe heute wieder einmal den inneren Schweinehund bezwungen!“, was sehr befriedigend sein kann.

4.

Ich arbeite an der Gewohnheit, täglich mentale Arbeit zu verrichten. Das könnte zum Beispiel das Verfassen eines Artikels sein, das Vorbereiten einer Rede oder das Überwinden, die Spülmaschine auszuräumen. Mentale Arbeit gehört zu der schwierigsten, aber auch bestbezahltesten Tätigkeit der Welt. Wer hier für sich Durchbrüche schafft, darf stolz auf sich sein!

5.

Ich schlafe ausreichend und zwar so, dass ich keine Muntermacher wie Coke, Kaffee oder Energy Drinks benötige. Ich biete meinem Körper und meinem Geist die notwendige Zeit, sich von den Strapazen des Alltags erholen zu können.

6.

Ich beobachte rund um die Uhr meine Denkweise und unterbreche meine Gedankengänge, wenn ich mich dabei erwische, schlecht über mich zu denken, mich mit anderen zu vergleichen oder zu schnell aufgeben möchte. Das sorgt dafür, dass ich mich immer besser auf einem guten Wohlfühllevel halten kann.

7.

Ich erweitere meinen Horizont, indem ich die Bücher lese, die mich interessieren. Dazu gehört auch, dass ich neue Dinge ausprobiere, denn wie der alte Spruch schon sagt, wirst Du mit dem was Du bisher getan hast auch immer nur die Dinge erreichen, die Du bisher erreicht hast.

  • Und wie sieht es bei Dir aus?
  • Welche sind Deine tagtäglichen Angewohnheiten?
  • Welche Bedürfnisse kannst Du bisher in Deinem Leben regelmäßig erfüllen?
  • Bei welchen bräuchtest Du eine neue Strategie, um diese besser und langfristig decken zu können?

VIELEN DANK FÜR DEINE UNTERSTÜTZUNG!

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