Wie Du mithilfe von Fragen den mentalen Fokus verändern kannst

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Ein toller Mensch hat mich vergangenes Jahr angerufen, um mir zu erzählen, dass sein Projekt der Selbstständigkeit als Coach und Seminarleiter kurz vor dem Zusammenbruch stehen würde und dass er begonnen hat immer mehr an sich und seinen Fähigkeiten zu zweifeln.

Ich habe ihn darauf gebeten sich einmal vorzustellen, wie sein Leben aussehen würde, wenn er tatsächlich seinen Traum aufgibt:

„Wie würde Dein Leben aussehen, wenn Du Deine Leidenschaft an den Nagel hängst und zurück in Deinen alten Beruf gehst, der Dir sowieso keinen Spass gemacht hat?

Wie würde Dein Leben in 10 Jahren aussehen, wenn Du diesen Job wieder annimmst?
Und wenn Du in 10 Jahren schon Familienvater wärst, was würdest Du dann Deinen Kindern sagen, wenn sie Dich fragen, ob Du Deine Arbeit liebst?“

Diese Fragen hatten ihn definitiv zum Nachdenken gebracht. Alleine die Vorstellung seinen eigenen Kindern eingestehen zu müssen, dass man sich seinen Traum nicht erfüllt hat, ist schon gruselig, oder?

Doch ich habe ihm damit noch keine Ruhe gelassen und habe noch einen draufgesetzt, indem ich ihn dazu gebracht habe, sich vorzustellen, welche Auswirkungen seine Entscheidung auch auf seine Mitmenschen haben könnte:

„Stell Dir jetzt einmal vor, wie vielen Menschen Du mit der Entscheidung, aufzuhören, die Chance nimmst, ein besseres und angenehmeres Leben führen zu können.

Wie viele Menschen werden nicht die Möglichkeit haben, Deine Coachings oder Deine Seminare genießen zu können?
Und wie viele Menschen werden von Deiner ehrlichen Art und Weise, helfen zu wollen, unberührt bleiben?“

Spätestens jetzt hatte er erkannt, dass sein Vorhaben der Selbstständigkeit als Coach und Seminarleiter ein edles war und das ein Aufgeben nicht nur ihm, sondern auch vielen anderen Menschen schaden würde.

Und nach dieser Erkenntnis hatte ich ihm zum Schluss noch eine letzte Frage gestellt:

„Wenn Du Dich jetzt in die Person hineinversetzt, die Du in 10 Jahren wärst, was würde diese Person dann zu Dir sagen?“

Und er antwortete: „Mach weiter und gib nicht auf!“

DANKE!

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