Das Gesetz der Anziehung einfach erklärt

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Stell Dir vor, Du möchtest ein neues Spiel spielen und Du möchtest erfolgreich in diesem Spiel sein. Was würdest Du Dir zuerst anschauen? Na klar! Die Spielregeln natürlich!

Und was wäre, wenn dieses neue Spiel, das Du spielen lernen möchtest, das Spiel des Lebens wäre?

Hättest Du dann nicht ein Interesse daran, die Spielregeln des Lebens kennenzulernen?

Ich selbst habe mich genau für diese Spielregeln schon früh interessiert und die erste Spielregel, die ich entdeckt habe, war das Gesetz der Anziehung.

Das Gesetz der Anziehung sagt im Grunde genommen aus, dass Du bekommst, was Du gibst.

Um Dir das Gesetz der Anziehung so einfach wie möglich zu erklären, habe ich mich für folgendes Beispiel entschieden:

Stell Dir vor, Du entscheidest Dich, Clubbesitzer zu werden und Du bist gerade dabei einen neuen Club zu eröffnen.

Du liebst Rockmusik und möchtest Deinen Club genau auf diese Musikrichtung ausrichten.

Du überlegst Dir also, wie Du einen erfolgreichen Club für Rockliebhaber gestalten kannst.

Du machst Dir Gedanken darüber, welche Bedürfnisse Rockliebhaber haben und suchst Dir hierfür eine passende Soundanlage, fähige DJs, nettes Personal und leckere Getränke aus.

Du schaffst also einen Ort, an dem sich Deine Zielgruppe wohl fühlt.

Sobald Dein Club steht, fehlt jetzt also nur noch die Zielgruppe selbst. Deine Clubbesucher.

Also beginnst Du, Werbung zu machen.

Du druckst Flyer, verschickst Einladungen und machst Werbung in regionalen Zeitungen.

Und ab diesem Zeitpunkt beginnt das Gesetz der Anziehung zu wirken.

Aufgrund der Tatsache, dass Du aktiv Werbung machst, also gibst, erhältst Du nun Interessenten für Deinen Club. Nämlich genau die Menschen, die sich von Deiner Werbung angesprochen fühlen.

Menschen, die Deinen Club als einen Volltreffer für ihre Bedürfnisse ansehen.

Mit dem, was Du mit Deinem Club gibst, erhältst Du also passende Kunden, die sich bei Dir wohlfühlen.

Gehen wir jetzt davon aus, dass Du mit Deinem Club nach einigen Monaten schon eine feste Stammkundschaft aufgebaut hast.

Du bist in Deiner Stadt bekannt, als der Rockclub schlechthin und Rockliebhaber empfehlen Dich an ihre Freunde und Bekannte weiter.

Deine Werbung hat sich also verselbstständigt und die Menschen in Deiner Stadt wissen, dass wenn sie einen Rockclub suchen, bei Dir optimal aufgehoben sind.

Plötzlich passiert in Deinem Leben aber ein Ereignis, bei dem Du feststellst, dass Rockmusik einfach nicht mehr Deine Sache ist und Du entscheidest Dich, aus Deinem Rockclub einen Reggae-Club zu machen.

Du beginnst also Deinen Club umzugestalten, die Soundanlage anzupassen, die DJs und das Personal auszutauschen und neue Getränke zu mixen.

Und Du veränderst die Art und Weise, wie Du Werbung machst. Du bewirbst Deinen Club jetzt als ultimative Reggae-Oase.

Aber in den Köpfen Deiner ehemaligen Rockliebhaber-Kunden bist Du nach wie vor ein Rockclub-Besitzer und es wird eine ganze Weile dauern, bis diese Leute begriffen haben, dass Du das Lager gewechselt hast.

Das heißt, gelegentlich werden immer noch Rockliebhaber Deinen Club aufsuchen, weil sie mit der Erwartungshaltung zu Dir gehen, Du würdest nach wie vor Rockmusik spielen.

Sie haben von der neuen Werbung nichts mitbekommen und gehen ihrer Gewohnheit nach.

Erst nach und nach werden Deine Rockliebhaber-Kunden bemerken, dass Dein Club keine Musik mehr für sie spielt und sie werden dann auch nach und nach verschwinden.

Das Gesetz der Anziehung wirkt also auch noch zeitlich nach, obwohl Du mittlerweile einen ganz anderen Club führst.

Dieses Beispiel kann Dir dabei helfen, zu verstehen, dass Du also auch heute noch Ereignisse oder Ergebnisse in Deinem Leben erhältst, die eigentlich überhaupt nicht mehr zu Deiner neuen Lebensweise passen.

Gib Dir also Zeit, bis Deine Veränderung komplett abgeschlossen ist und gebe weiterhin, was Du erhalten möchtest!

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