Warum Worte nicht ausdrücken können, was Du mir bedeutest

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Wir alle kennen das aufregende Gefühl, wenn wir eine neue Person kennenlernen, die wir so anziehend finden, dass wir sie am liebsten gerne ausziehen würden.

Wir sehen diese Person an und fühlen eine starke Zuneigung, ja sogar vielmehr eine unbändige Zugkraft, die uns dazu motiviert und bewegt, mit dieser Person so oft wie möglich zusammen sein zu wollen.

Diese Person gibt uns etwas. Und dieses gewisse Etwas in Worten zu beschreiben, ist oft gar nicht so einfach.

Worte reichen hierzu in der Regel nicht aus, denn wir können dieses Gefühl, das wir mit dieser Person verbinden, nicht auf einer logischen Ebene erklären, wir können es nur fühlen.

Das liegt daran, dass Worte lediglich Referenzen oder auch Stellvertreter für etwas sind, sie sind nicht die Sache selbst. Sie verweisen nur darauf.

Das Wort „Hund“ zum Beispiel hat für jeden eine andere Bedeutung. Die Hundeliebhaber haben eine anderes Empfinden des Wörtchens „Hund“, als diejenigen, die in ihrer Vergangenheit von einem Hund gebissen worden sind.

Und unter den Hundeliebhabern selbst gibt es dann auch nochmal Unterschiede, weil die einen mit dem Wort ein Bild von einem Schäferhund im Kopf haben, die anderen eher eine Dogge.

Du siehst also, dass Du während der Kommunikation mit jemandem unbedingt beachten musst, dass Dein Gegenüber Deine Worte zwar aufnehmen, mit dem Gesagten aber etwas ganz anderes verbinden und auch empfinden kann.

Wenn ich zum Beispiel sage: „Er hatte ihr es schnell besorgt“, dann kann leicht ein Missverständnis entstehen, wenn ich nicht dazu sage, dass mit „es“ eigentlich ein Kleidungsstück gemeint ist 🙂

Worte sind also ungenau, lassen Interpretationsspielraum zu und können daher recht trügerisch sein. Sie können nur unzureichend ausdrücken, was wir für eine Person tatsächlich empfinden.

Um unsere Gefühle für eine Person auszudrücken, sind Handlungen besser geeignet. Wenn ich einer Person signalisieren möchte, dass ich sie liebe, dann hat eine liebevolle Handlung doch viel mehr Überzeugungskraft, als lediglich die Worte zu sagen: „Ich liebe Dich“.

Eine liebevolle Handlung könnte es zum Beispiel sein, etwas Leckeres zum Essen zu kochen oder eine wohltuende Massage zu geben.

Mit der Art meiner Handlung zeige ich so viel unmissverständlicher, was ich für die Person empfinde. Sie lässt weniger Interpretationsspielraum zu als Worte und ist direkter. Sie hat zudem einen stärkeren Effekt.

Also warum nicht mal in den nächsten Tagen Taten sprechen lassen, anstatt Worte?! Wie wäre es, wenn Du die Person Deiner Träume wahrhaftig spüren lässt, was sie Dir bedeutet?

Ich bin gespannt darauf, was Du mit Deiner liebevollen Handlung bewirken wirst!

DANKE!

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