Wie ich vom „Warum“ zum „Wie“ gekommen bin

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Dir ist bestimmt schon aufgefallen, dass ich meine Artikel-Überschriften gerne mit dem Wort „Warum“ beginnen lasse.

Das hat sich mittlerweile ein wenig verändert, denn mir ist klar geworden, dass ich auf eine Warum-Frage auch nur eine Warum-Antwort geben kann!

Ich kann Dir mit solchen Artikeln also nur sagen, warum etwas im Leben ist, wie es ist und das ist dann zwar ganz interessant, aber was bringt Dir dann dieses Wissen, wenn Du es nicht anwenden kannst, um eine persönliche Veränderung herbeizuführen?

Wenn ich also zum Beispiel in einem Artikel schreibe, warum Du keine Energie hast, dann ist das gut zu wissen, aber Dir fehlen konkrete Handlungsschritte, die Du dann umsetzen kannst, um Deine Energie zu steigern.

Besser ist für mich also in Zukunft die Artikel mit „Wie“ beginnen zu lassen, denn das „Wie“ zwingt mich dazu, auch noch zusätzlich einen Verwirklichungsplan bereitzustellen, an dem Du Dich orientieren kannst.

Im Falle unseres Beispiels würde der Artikel dann nicht „Warum habe ich keine Energie?“, sondern folgendermaßen lauten: „Wie kann ich meine persönliche Energie steigern?“

Klingt besser, oder?! 🙂

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